Hintergrundwissen Neuropathische Schmerzen / Nervenschmerzen
Nervenschmerzen sind in Deutschland für schätzungsweise über vier Millionen Patienten ein schwerwiegendes Problem. Nervenschmerzen kommen bei einer Vielzahl von Erkrankungen vor, werden aber leider noch immer sehr oft verkannt.
Dabei können neuropathische Schmerzen (Nervenschmerzen) viele Ursachen haben:
Diese Nervenschmerzen können kurz oder lang anhalten. Neben der medizinischen, medikamentösen Behandlung von Nervenschmerzen sind ein aktiver Lebensstil und gezielte Entspannung wichtige Komponenten, um den Nervenschmerzen entgegenzuwirken. Inaktivität fördert die Verkrampfung der Muskulatur und wirkt schmerzverstärkend. Darum werden im Rahmen einer Schmerztherapie in unserem Zentrum auch ganz bestimmte Entspannungstechniken erlernt.
Der Chefarzt des Zentrums für Schmerztherapie des Benedictus Krankenhauses, Herr Priv.-Doz. Dr. med. habil. Rainer Freynhagen, ist ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Nervenschmerzen. So hat er sich u. a. zu diesem Thema habilitiert, zahlreiche Publikationen in national und international renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und ein eigenes Buch zum Thema Nervenschmerzen verfasst. Darüber hinaus spricht er dazu als Referent regelmäßig weltweit auf großen Kongressen. Weitere Informationen hierzu in der Rubrik Wissenschaft.
Mögliche Ursachen von Nervenschmerzen:
- Gesichts-/Gürtelrose
- Diabetes mellitus
- Post-Zoster-Neuralgie
- Phantom-, Stumpf- und Deafferenzierungsschmerz
- Polyneuropathien
- Trigeminusneuralgie
- Interkostalneuralgie
- Morbus Sudeck / SRD
- Zentrale Schmerzen bei Querschnittssyndromen
- Sowie vor allem auch Rückenschmerzen.
Diese Nervenschmerzen können kurz oder lang anhalten. Neben der medizinischen, medikamentösen Behandlung von Nervenschmerzen sind ein aktiver Lebensstil und gezielte Entspannung wichtige Komponenten, um den Nervenschmerzen entgegenzuwirken. Inaktivität fördert die Verkrampfung der Muskulatur und wirkt schmerzverstärkend. Darum werden im Rahmen einer Schmerztherapie in unserem Zentrum auch ganz bestimmte Entspannungstechniken erlernt.
Wie kann man Nervenschmerzen entgegenwirken?
Das Behandlungsprogramm gegen Nervenschmerzen umfasst die medikamentöse Therapie, interventionelle Therapieverfahren bis hin zur Neuromodulation, Entspannungsverfahren, Physiotherapie, orthopädische Unterstützungsmaßnahmen und professionelle psychologische Unterstützung. Durch die Auswahl geeigneter Maßnahmen soll erreicht werden, dass der Betroffene dauerhaft keine (Idealfall) oder weniger Nervenschmerzen hat.Der Chefarzt des Zentrums für Schmerztherapie des Benedictus Krankenhauses, Herr Priv.-Doz. Dr. med. habil. Rainer Freynhagen, ist ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Nervenschmerzen. So hat er sich u. a. zu diesem Thema habilitiert, zahlreiche Publikationen in national und international renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und ein eigenes Buch zum Thema Nervenschmerzen verfasst. Darüber hinaus spricht er dazu als Referent regelmäßig weltweit auf großen Kongressen. Weitere Informationen hierzu in der Rubrik Wissenschaft.
Hintergrundwissen
Behandlungs-methoden
Kontakt und Anmeldung
Zentrum für Schmerztherapie am Starnberger See
Am Benedictus Krankenhaus Tutzing
Tel.: (08158) 23-710 oder -712 (Sekretariat)
Fax: (08158) 23-711
Tel.: (08158) 23-0 (Empfang)
Weitere wichtige Informationen zur Aufnahme bei uns
weiter
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